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Montag, 26. Oktober 2015

Petra in Jordanien mit Fotoschlumpfs Abenteuerreisen

Mai 2008. Die arabische Welt ist zwar nicht in Ordnung, aber sie war trotz der regierenden Despoten für die meisten Menschen sicherer als heute. Syrien, Irak, Anschläge in Tunesien, die dritte Intifada in Israel. 

Nichts davon aber ficht das haschemitsche Königreich Jordanien an. Liegt es vielleicht an der angeblich direkten Blutsverwandschaft des Königs mit Mohammed? 

Egal, Fotoschlumpfs Abenteuerreisen hatte eine beeindruckende Woche mit vielen Fotoimpressionen Anfang Mai 2008 in Jordanien. Nun, 7 Jahre später, habe ich begonnen, die Reise für meine Onlinepräsenz auf zu arbeiten!  

Sonntag, 26. Juli 2015

Fotoschlumpfs Abenteuer in der Bahn

Seit längerer Zeit bin ich mal wieder an die einem Sonntag mit der ach so zuverlässigen Deutschen Bahn unterwegs. Hamburg - Frankfurt. Fotoschlumpfs Klassiker. Aber wie üblich. 20 Minuten Verspätung schon gleich in Hamburg. Extrem voller Zug. Ohne Platzreservierung im IC nur noch das Bistro. Sprüche wie "für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung, danken aber gleichfalls für die Reise mit der Deutschen Bahn" klingen über den Bordlautsprecher wie ein Hohn. 

Liebe Bahn, wie wäre es mal mit Pünktlichkeit und vielleicht einen Zug mehr auf den vollen Strecken. Vielleicht sind die Fernbusse doch bald eine Alternative für mich!

Kurzupdate:
So der Zug ist in Frankfurt angekommen. Die Verspätung liegt bei 40 Minuten. Ich könnte also, glaube ich zumindest, ein ein paar Euro zurückverlangen. Oder gilt das erst ab einer Stunde? Egal. Es würde weitere Zeit kosten. Da habe ich weder Lust noch die schon erwähnte Zeit. Darauf spekuliert die Bahn. Garantiert. 

Mittwoch, 8. Juli 2015

Die andere Seite der griechischen Tragödie!

Bereits in der Antike gab es eine griechische Tragödie. Im sechsten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung entstand die erste Tragödie im Rahmen von Feierlichkeiten zu Ehren des Weingottes Dionysos in Athen. Dazu gibt es auf Wikipedia mehr.

Die zweite griechische Tragödie wird aktuell zu Ehren der vielen korrupten Regierungen der Neuzeit abgehalten. Man kann der heutigen Regierung in Griechenland sicher nicht vorwerfen, dass sie an der Gesamtsituation des Landes die Schuld trägt, wohl aber für die tagesaktuelle Misere und die Stimmung. Hier tragen sie einen hohen Anteil an dem vergifteten Klima. Was hat die Volksabstimmung gebracht - außer Europa gegen sich auf? Die Stimmung gegen Griechenland, gegen das Oxi heißt sich auf. Und dabei ist Europa in der Antike doch die geliebte des Göttervaters Zeus selbst. Ein Europa ohne griechische Geschichte? Undenkbar!

Aber es gibt wie immer zwei Seiten der Medaille. Die Zeche zahlen leider wie immer die schwächsten Menschen einer Gesellschaft. Heute Morgen habe ich einen Artikel gelesen, in dem beschrieben wurde, wie die Menschen in Athen versuchen, sich jetzt noch schnell mit Luxusgüter einzudecken, um noch zu investieren, bevor Griechenland den Kollaps erlebt. 

Dieser SPON-Bericht beschreibt das sich anbahnende Leid einer Gesellschaft, die sich bereits heute am Rande einer Katastrophe befindet. Europa kann und darf es sich nicht leisten, die Menschen Griechenland allein zu lassen. Egal wie es ausgeht: humanitäre Hilfe wird dringend notwendig sein und darf nicht verweigert werden. Wenn wir Europäer das nicht beherzigen wird, ist Europa das Papier nicht wert, auf den der Euro gedruckt wird!


Sonntag, 5. Juli 2015

Grexit? Ja bitte, aber geordnet!

Griechenland hat heute sein Ochi zu weiteren Spardiktaten der EU gegeben. Gut so. 

Klar sitzt man in Deuschland auf einem hohen Ross. Das Renteneintrittsalter ist nicht anders als in Griechenland. Solche Beispiele gibt es zuhauf. Aber wir haben uns das mehr oder minder erarbeitet. Griechenland hätte nie in die Eurozone dürfen. Die Zahlen waren damals schon eine Fake, und jeder Politiker wusste das. Ich gönne griechischen Rentner ihr Einkommen. Ich gönne ihnen auch Feiertagszuschläge für Weihnachten, Ostern oder sonst was. Aber ich will das nicht bezahlen. Warum auch? 

Allein im Juli 2015 muss Griechenland mindestens 10 Milliardem Euro an Schulden zurückzahlen. Das Geld ist nicht da, wird es auch nie sein. Also? Schuldenschnitt, Insolvenz und Griechenland startet mit der Drachme neu durch! Fotoschlumpfs Abenteuer wünscht den Griechen alles erdenklich Gute, Glück und Wohlstand in Zukunft.

Es gibt ein Sprichwort, und auch das nicht Umsonst in solchen Situationen sehr passend: Man wirft schlechtem Geld kein gutes Geld hinterher

Das galt gestern, gilt heute und wird morgen auch noch gelten. Griechenland gehört weiterhin zur EU, mehr als viele andere Länder. Griechenland ist die die Wiege unserer heutigen Kultur, unseres Denkens und für viele auch die Stätte, von der christlichen Jünger gestartet sind. Europa wird für Griechenland ohne Euro mit Drachme da sein. In jedem Fall auf dem Gebiet der humanitären Hilfe.

Montag, 23. März 2015

Fotoschlumpfs Abenteuerreisen am Uluru

Fotoschlumpf besitzt ein Buch (o.k., neben dem Telefonbuch noch eins), dass 1000 Orte beschreibt, die Du gesehen haben musst, bevor Du stirbst. Sein Titel: 1000 Places to see before You die. 

Neben vielen anderen Zielen, die Fotoschlumpfs Abenteuerreisen inzwischen beschrieben hat, gehört auch der Uluru, oder assimiliert, Ayers Rock, zu diesen Plätzen. 

Aber bereits im ersten Satz irrt der Autor des Buches. Der Uluru ist kein Monolith sondern Teil eines durch Erosion abgetragenen Gebirges. Die wirklichen Informationen zum Uluru findest Du hier. 

Freitag, 20. März 2015

Fotoschlumpfs Abenteuer und die Sonnenfinsternis

»Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen auch als Zeichen dienen, damit man Tage, Wochen Monate und Jahre unterscheiden kann. Und es geschah so. Gott macht die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht, dazu machte er die Sterne zur Orientierung. Es wurde Abend und dann wieder Tag.<< 

So ist es nun seit Jahrmilliarden. Seit Jahrmilliarden? Mit Unterbrechung: So wie am heutigen Tag, Freitag, dem 20. März 2015 An eben diesem Freitag erlebt Fotoschlumpf seine erste SoFi. Also kein Selfie sondern eine Sonderfinsternis. Vielleicht aber ja auch beides.  Ab ca. 09:30 wird sich der Himmel langsam wieder verdunkeln. 

Bei gutem Wetter kann er Zeuge werden, wie etwa 80% der Sonnenfläche durch den Mond verdeckt werden. Das 200er Teleobjektiv mit entsprechenden Graufiltern bis zur Stärke 5 sollen Schäden am Fotoequipment vermeiden. Ort für die Fotomission, so das Wetter mitspielt wird die Sternwarte in HH sein. Die Sonnenfinsternis findet genau zwischen 4 Blutmonden statt. Fotoschlumpfs Abenteuer könnte am Ostersonnabend den dritten Blutmond in diesem Zyklus beobachten. Aber eine Reise nach Hawaii wäre schön, aber zu weit. Nun der letzte Mond am 28.09.15 wird auch von Mitteleuropa aus sichtbar sein. Diesen wird Fotoschlumpfs Abenteuer dann einzufangen!

Ist sind diese Phasen ein Omen für eine bessere Welt? Oder erwartet uns im Anschluss an die Mond- und Sonnenfinsternisse Unheil in apokalyptischen Ausmaß? 

Fotoschlumpfs Abenteuerreisen: Die Konstellation ist ein gutes Zeichen für die die kommenden Monate.  Fotoschlumpfs Abenteuer geht positiv an die Sache und hofft auf gute Fotospots. Dann hätten sich die Mühen, die der Mond und die Sonne machen, schon gelohnt. :-) 

Ägypten: Eine Sonnenfinsternis galt in alten Ägypten als negatives Omen. Es gibt einige Geschichten über „das verschlucken der Sonne“ und den Unglücken, die damit einhergingen. Die Ägypter nahmen an, dass der Gott der Unordnung und Gewalt, Isfet, die Welt in ein Chaos stürzen wolle.

Jüdische Religion: Eine Sonnenfinsternis zwischen einer Reihe von Blutmonden hat es bisher sehr selten gegeben. Für Israel ist das aber immer eine Zeit des Krieges gewesen. Vielleicht werden diese Umstände 2014/2015 auf einen kleinen Teil begrenzt bleiben (Krieg mit der Hamas).

Azteken: Bei den Azteken wurde der Gott der Sonne Tonatiuh genannt. Einem sehr grausamen Gott, der viel Menschblut verlangte. Die Sonne zehrte sich seiner Meinung nach auf Ihrem Weg auf. Gelegentlich brauchte sie das Blut der Menschen um wieder zu Kräften zu kommen. Die Sonnenfinsternis war das Zeichen für den Massenmord. Vier Priester hielten einen Gefangenen fest. Mit einem Obsidianmesser wurde dem Armen das Herz bei vollem Bewusstsein durch einen 5. Hohepriester rausgeschnitten und der Sonne zur Stärkung entgegengehalten. Bis zu 20.000 Menschen sollen so pro Sonnenfinsternis umgekommen sein.

China; die Chinesen glauben, dass die Sonne bei einer Sonnenfinsternis von einen Drachen verschlungen. Mit Geschrei und Getöse kann das Tier aber vertrieben werden und gibt zudem die Sonne aus Angst vor dem Zorn der Menschen wieder frei. 

Wikinger: Der Wolf Skalli verfolgt die Sonne bei den Nordmännern. Er ist der Sohn des Fenirswolf und einer Riesin, der alten vom Eisenwald ab. Skallis Zwillingsbruder ist Hati. Hati hat als Aufgabe, den Mond zu verfolgen. Die Sonngöttin Sol fliegt tagein und tagaus vor Skalli über den Himmel. Skalli kommt nur an den Schatten der Sonne heran. Bei einer Sonnenfinsternis kommt Skalli der Sonne zu nah, diese kann sich jedoch wieder befreien und dem Jäger entkommen. Am Tag des Weltuntergangs, Ragnaröck, wir die Wölfe jedoch Ihre Opfer verschlingen.

Montag, 16. Februar 2015

Fotoschlumpfs Abenteuer am Highland Light Truro

Fotoschlumpfs Abenteuer am Highland Light Truro




In Massachusetts steht auf der Halbinsel Cape Cod  einer der wohl schönsten Leuchttürme an der Ostküste der USA. Fotoschlumpfs Abenteuer war wenige Tage nach seiner Freilassung im Jahre 2013 an diesem Leuchtturm und sah das Highland Light bei einem faszinierenden Sonnenuntergang.

Highland Light Truro auf Cape Cod


Die ganze Geschichte um den Leuchtturm und weitere Bilder findest Du hier




Dienstag, 10. Februar 2015

Fotoschlumpfs Abenteuerreisen auf der Linie 62

Fotoschlumpfs Abenteuer war heute auf der Linie 62 im Hamburger Hafen unterwegs. Von den Landungsbrücken Brücke 3 ging es vorbei an der Fischauktionshalle, dem Dockland über Neumühlen bis nach Finkenwerder und zurück zum Museumshafen. Auf dem IPhone lief "Frei wie der Wind" der Gruppe Santiano.


Die Ausblicke auf die Köhlbrandbrücke, den End- bzw. Beladungsrampen der großen Containerschiffe sowie den ehrwürdigen Villen der Hamburger Pfeffersäcke kannst Du hier verfolgen. Die Hafen-Linie 62 ist in Hamburg sicher kein Geheimtipp mehr, im Vergleich zu den teilweise teuren Hafenrundfahrten ist sie eine kostengünstige Alternative für einen Kurztripp durch den Hafen. Mehr zu diesem Ausflug findest Du auch hier.