Donnerstag, 20. August 2015

Migration und Zukunft - Nein, ich bin kein Nazi. Kein ABER!

Unkontrollierte Migration nach Europa


Ein Zitat aus Spiegel Online vom 20.08.15:

„In einem Flüchtlingsheim im thüringischen Suhl ist es am Mittwochabend zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei attackierte eine Gruppe von 20 Asylbewerbern einen Mitbewohner wegen eines Streits um Glaubensfragen.“ 

Ein Mensch hat einige Seiten aus Koran gerissen. Ein Mob von 50 Menschen wollte ihn dafür lynchen. Das ist ein vollkommener Mißbrauch des Gastrechts!

800.000 Migranten kommen 2015 nach Deutschland. Mindestens. Den Menschen aus Syrien, Libyen, Eritrea etc. muss ganz klar geholfen werden. Neben den Menschen des Balkans stellen die drei genannten die derzeit wohl größte Gruppe der Zuwanderer dar. Mit Ausnahme Eritreas handelt es sich um Menschen mit einer nahezu 100% muslimischen Glaubensrichtung, die eigentlich in unserem Kulturkreis nicht zuhause ist. Und das nicht unbedingt nur wegen ihrer Religion.

 Nein, ich bin kein Nazi

Ja, ich habe Sorgen vor einer Überhand muslimischer Mitbürger in Europa. Nein, ich kein Nazi und verabscheue braunes Gedankengut. Nein, ich kann nicht im Ansatz verstehen, weshalb Europa eine so riesige Menschenmenge aufnehmen soll. Was machen die islamischen Staaten, die heute noch in funktionieren? Mit Ausnahme von Jordanien, dass riesige Lasten trägt, hört man nichts. Wie viele Menschen sind in Saudi Arabien, Katar, Pakistan, Iran, Algerien, Marokko, Indonesien, Oman oder den 45 anderen islamischen Ländern, die noch keine gescheiterten Staaten sind, untergekommen. Wie viele Menschen haben dort Asyl erhalten?

Nichts wird sich in den Herkunftsländern ändern, die ihre Bevölkerungszahlen jeweils binnen einer Generation verdoppeln. Wenn aus einem Staat in Afrika oder Asien, aber auch  Südamerika jeweils eine Million Menschen in den Norden ziehen, dann sind diese Millionen binnen 5 Jahren in fünffacher Höhe „reproduziert“ worden. Wo wollen oder sollen diese Menschen dann bleiben? Ohne grundlegende Änderungen in den Staaten wird das nicht gehen. Ohne grundlegende Änderungen der großen Religionen wird das nicht gehen.

Sollte sich die Menschheit bis zum Jahre 2100 „einkriegen“ und Ihre kleinkarierten religiösen Auseinandersetzungen beilegen, werden die dann lebenden Menschen die Generationen Ihrer Groß- und Urgroßeltern verdammen. Wir zerstören gerade das kulturelle Erbe der Menschheit, vernichten Ressourcen  und zerstören den Planeten. An die 7 bis 8 Milliarden Seelen die jetzt leben, wird man sich in hundert Jahren nicht mehr erinnern. An die Zerstörungen in der Umwelt, den Zerstörungen an Kulturgüter durch sogenannte Gläubige, Ausrottungen ganzer Spezies wird man sich erinnern. Und unsere Generation wird die verhassteste von allen sein.

 Was muss dringend getan werden?

Es muss eine weltweite Geburtenkontrolle her. Die Masse Mensch auf diesem Planeten ist eindeutig viel zu groß geworden. Die wenigen reichen Staaten, die zugegebener Maßen, große Teile ihres Wohlstandes in der Vergangenheit auf dem Rücken der heutigen Problemstaaten gegründet haben werden dieses Problem nicht lösen. Es wird nicht lange dauern, und Europa wird Zäune bauen, die heute schon zwischen Mexiko und den USA existieren. Europa wird sich vollkommen gegen eine weitere unkontrollierte Zuwanderung sperren. Sperren müssen um soziale Unruhen in den eigenen Ländern begegnen zu können. Die ganze Situation ist so fragil und verfahren, das in naher Zukunft einer Streichholz reichen wird, um die Situation zur Explosion zu bringen.

Ja, ich mache mir Sorgen um die Zukunft Europas und der Welt. Ich mache mir Gedanken um die zukünftigen Generationen und deren Miteinander. Was passiert, wenn die Menschen mit mohammedanischer Glaubensrichtung in Europa in der Mehrheit sind? Was passiert mit Migranten in den Zelten, wenn der Winter knackig kalt wird? Nein, ich bin kein Nazi!

Donnerstag, 6. August 2015

Die Küche meiner Großeltern

Auf meiner Homepage www.fotoschlumpfs-abenteuerreisen.de habe ich einen Zweig aufgemacht. Abenteuerreisen müssen ja nicht nur in ferne Länder gehen. Nein, Abenteuer können auch in der Küche stattfinden. Für Fotoschlumpfs Abenteuer ohnehin.

Auf den Bildern siehst Du tatsächlich vier Menschen, die Adoptivgroßeltern eines Schlumpfes. Sie sind schon lange nicht mehr da, aber ab jetzt haben auch ihre Gesichter einen Platz im World Wide Web gefunden. Sie haben Fotoschlumpfs Abenteurreisen jedoch noch etwa hinterlassen. Rezepte. Nach und nach werde ich die Seiten erweitern. Mal sehen, wieviel Rezepte es heute in einem Jahr sind.

Gerichte, wie man sie heute kaum noch kennt. Aber vielleicht regen sie zu mehr an. Fotoschlumpfs Abenteuerreisen veröffentlicht natürlich gern auch Rezepte, die mir gemailt werden. 

Viel Spaß beim Stöbern auch in diesem Teil meiner Website. Ach ja, ich wäre nicht böse über clicks auf meine Banner. 😀